Das Wohnen in der GWG „Eigene Scholle“ eG ist seit jeher durch nachbarschaftliche Nähe geprägt. Unsere Wohnungsbestände sind umgeben von Parkanlagen und Einfamilienhäusern, in welchen mehr und mehr Familien mit Kindern leben. Hier ist ein vom Altersdurchschnitt gut durchmischtes Wohngebiet entstanden.

Bei uns sind Sie zuhause - im Süden von Halle.

Richtfest für unser Mehrgenerationswohnen II

Das Richtfest gehört zu den schönsten Momenten für einen Bauherren während der mehrmonatigen Bauphasen. Und wenn der Bauherr eine Genossenschaft ist, dann ist das Fest zugleich ein Meilenstein in der weiteren Entwicklung eines ganzen Wohngebietes.
Das Richtfest für das Mehrgenerationswohnen II unserer GWG „Eigene Scholle“ eG fand am 24. November 2017 bei strahlend blauem Himmel statt.

Höhepunkt des Fests, welches Bauherren traditionell als Dank für Bauleute, Architekten und Planer ausrichten, war das Aufsetzen der bunt geschmückten Richtkrone auf unsere Neubauten.

Begleitet von Trompetenklängen, so dass er für jedermann hörbar war, sprach  Dachdeckermeister Detlef Drobe vom Bedachungsunternehmen Erik Weidinger aus Niemberg, stellvertretend für alle am Bau beteiligten Gewerke den Richtspruch und wünschte unserem Bauvorhaben weiterhin gutes Gelingen.

Im Anschluss trafen sich unsere Handwerker zu einer lockeren Gesprächsrunde zwischen den verschiedenen Gewerken und konnten sich am rustikalen Buffet stärken.  

Es waren für alle am Bau beteiligten ein paar entspannte Stunden zum Innehalten und zum Genießen des jetzt bereits Erreichten.

 

Sollten Sie Fragen zu unserem Projekt Mehrgenerationswohnen II haben, steht Ihnen das Team der Geschäftsstelle gern zur Verfügung.

Mehrgenerationswohnen II: Hier fühlen sich Jung und Alt von Anfang zu Hause.

 Mehrgenerationswohnen II: Hier fühlen sich Jung und Alt von Anfang zu Hause.

Selbstbestimmung und soziales Miteinander von Jung und Alt, für Familien, Paare und Alleinlebende: Dies ist bei der GWG Eigene Scholle eG vereint.

Nach der erfolgreichen Realisierung des MGW I wird nun das Wohnkonzept des Miteinanders von Generationen mit dem Neubau von fünf Mehrfamilienhäusern sowie der Sanierung und Umgestaltung der „Alten Schule“ erweitert.
Das Mehrgenerationswohnen II (kurz: MGW II) bietet den Mietern historischen Charme – gepaart mit Neubauten verschiedener Typen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Wohnen mit Flair

 Wohnen mit Flair
Die „Alte Schule“ wird als Baudenkmal behutsam saniert. Auf heutigen Wohnkomfort braucht in historischen Mauern natürlich nicht verzichtet werden. Gemeinschaftsräume mit Sauna stehen den Mietern zur Nutzung zur Verfügung.

Neu gebaute Mehrfamilienhäuser mit Blick ins Grüne

 Neu gebaute Mehrfamilienhäuser mit Blick ins Grüne

Die Neubauten passen sich gut in das Gesamtensemble des Mehrgenerationswohnens ein.
Großzügige Freisitze auf Balkonen oder Terrassen unterstützen das Wohnen im Grünen. Die Wohnungen sind altengerecht sowie barrierearm.

Die insgesamt 57 Wohneinheiten der fünf neuen Mehrfamiliehäuser gliedern sich in 3- und 2-Raumwohnungen. Ob "Gartenhaus", "Straßenhäuser" oder "Flankehaus": Alle Wohnungen orientieren sich zum Garten hin. 
Die Tiefgarage erweitert den Lebenskomfort. Die Einbeziehung alternativer Energiekonzepte wie die Solarthermie schafft eine kostengünstige, umweltbewusste Basis des Energieeinsatzes. Diese Nachhaltigkeit gilt natürlich auch für die „Alte Schule“.

 

Ein Beispiel des Wohnens mit Flair: Galerieebenen werten das Wohnen auf. Die Offenheit des Raumes wird dabei durch bodentiefe Fenster und den großzügigen Balkon unterstützt.

Park- und Grünflächen in Nachbarschaft

Das MGW II liegt im Siedlungsgebiet „Gartenstadt Gesundbrunnen“ und somit in direkter Nachbarschaft zum Pestalozzipark, Kleingartenanlagen, Spielflächen für die Jüngsten.

Sie möchten weitere Informationen über das Mehrgenerationswohnen und Sie haben Interesse an einer der Mietwohnungen?
Dann wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle.

 

Wohngebiet 1 - energetische Ertüchtigung

Solarthermie auf den Dächern mit Südausrichtung fertig gestellt

Wohngebiet 1 - energetische Ertüchtigung Solarthermie auf den Dächern mit Südausrichtung fertig gestellt

In einem Zeitraum von nur knapp 5 Monaten ist es unserer Wohnungsbaugenossenschaft gelungen, auf den Dächern mit Südausrichtung im Wohngebiet 1 insgesamt 142 Quadratmeter Sonnenkollektorfläche zu installieren und zur Nutzung in Betrieb zu nehmen.

Eine Messestudie weist  im Ergebnis der realisierten Maßnahmen immerhin die Möglichkeit der Gas-Einsparung  um 33 % aus.

Wir als Genossenschaft betreiben damit in unserem Wohngebiet nunmehr solarthermische Anlagen mit einer Kollektorfläche von insgesamt mehr als 400 Quadratmeter.                             

288 Wohnungen, damit  37% unseres Wohnungsbestandes, werden nunmehr mit Wärme zu Heizzwecken bzw. zur Warmwasseraufbereitung durch Sonnenenergie versorgt!

Für die betroffenen Mieter ist Wirklichkeit geworden, was in unserer Generalversammlung im Jahr 2007 Gegenstand des Geschäftsberichtes des Vorstandes war:
„Die Sonne schickt keine Rechnung!“

Konsequent erfolgte damit nicht nur die energetische Ertüchtigung der Gebäudesubstanz in unserer Genossenschaft, sondern auch der Einsatz von moderner Anlagentechnik in Kombination mit Solarthermie.

Die nur noch wenigen Dächer in Südausrichtung werden in den kommenden Jahren (nach Verschleiß der vorhandenen Anlagentechnik) mit ähnlichen Anlagenkomponenten versehen.

Parallel zu der energetischen Ertüchtigung im Wohngebiet 1 (unter Diesterwegstraße) im Jahr 2015, erfolgten begleitende Maßnahmen der erforderlichen Instandsetzung wie:
  • dem Einbau von neuen Wohnungseingangstüren
  • Erneuerung der Anstrichsysteme im Treppenhaus
  • Erneuerung des Fußbodenbelages im Bereich des Treppenhauses.

Spontan haben sich einige unserer Mieter sehr positiv über die realisierten Maßnahmen und darüber, dass sich der Gesamtmietbetrag trotz der umfangreichen Maßnahmen für die Bewohner nicht verändert, geäußert.

Wir möchten mit dieser Veröffentlichung auf der Homepage auch die Gelegenheit nutzen, den betroffenen Mieterinnen und Mietern den herzlichen Dank für ihre Geduld und ihr Verständnis übermitteln.

Michael Reich, Leiter Bereich Technik 

Preisgekrönt wohnen!

Der GWG „„Eigene Scholle" eG wurde am 19.2.2014 in Berlin der Deutsche Bauherrenpreis 2014 für das Projekt Mehrgenerationswohnen verliehen.

Preisgekrönt wohnen! Der GWG „„Eigene Scholle
„Die Genossenschaft ,.Eigene Scholle" eG hat durch die Ergänzung einer in den 1920er Jahren erbauten Siedlung ein lebendiges und durchgrüntes Wohnquartier inmitten eines gewachsenen Umfeldes geschaffen, in dem Selbstbestimmung und soziale Einbindung als moderne genossenschaftliche Konzepte gelebt werden.“, so heißt es in der Begründung der Jury, die das Projekt als übertragbares Beispiel würdigt. Und zwar dafür, dass auch kleinere Wohnungsbaugenossenschaften in der Lage sind, komplexe Wohnungsbauvorhaben in höchster Qualität zu errichten.

Und hier geht es zum bilderreichen Einblick in unser Mehrgenerationswohnen und zur Resonanz von hier wohnenden Mietern.

Areal für Generationen im Pestalozzi-Park

Areal für Generationen im Pestalozzi-Park
Die Stadt Halle (Saale) hat im vergangenen Jahr im südlichen Bereich des Pestalozzi-Parks eine Fläche für die Begegnung der Generationen geschaffen.

Von Fitness-Geräten bis hin zu Spielfeldern können in einem grünen Umfeld Gemeinsamkeiten der Generationen gelebt werden. Mieter der GWG „Eigene Scholle" eG haben sich dankenswerterweise bereit erklärt, Spielfiguren, welche in diesem Bereich benötigt werden, zu verwalten.

„Ich freue mich sehr, dass vom Altersdurchschnitt her ein gut durchmischtes Wohngebiet entstanden ist.“

Volker Enders, 

Vorstandsvorsitzender GWG

AKTION

AKTION
Im Süden Halles erblühten in diesem Sommer besonders viele, hochgewachsene Sonnenblumen. Grund war unsere Aktion, auch die Hallenser, die in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts eines der Eigene-Scholle-Häuser erworben haben, über die GWG und das seniorengerechte Wohnen zu informieren.