Das Wohnen in der GWG „Eigene Scholle“ eG ist seit jeher durch nachbarschaftliche Nähe geprägt. Unsere Wohnungsbestände sind umgeben von Parkanlagen und Einfamilienhäusern, in welchen mehr und mehr Familien mit Kindern leben. Hier ist ein vom Altersdurchschnitt gut durchmischtes Wohngebiet entstanden.

Bei uns sind Sie zuhause - im Süden von Halle.

Mehrgenerationswohnen II

Aktuelles von unserer Baustelle

An dieser Stelle wollen wir Sie wieder darüber informieren, was sich auf der Baustelle unserer Genossenschaft für das Mehrgenerationswohnen II in der Zwischenzeit getan hat.

Man kann nunmehr recht gut Teile unserer ersten Häuser im Rohbau erkennen. Nach und nach werden die weiteren Neubauten Gestalt annehmen.

Jetzt wird es auf unserer Baustelle zügig voran gehen. Ein neugieriger Blick lohnt sich deshalb immer. Gut sichtbar ist weiterhin, dass nur noch Restbereiche der Tiefgarage, insbesondere zum letzten Komplex zur Diesterwegstraße hin, hergestellt werden müssen. Dies wird in den nächsten Wochen geschehen. 

Bleiben Sie neugierig!

Sollten Sie Fragen zu unserem Projekt haben, steht Ihnen das Team der Geschäftsstelle gern zur Verfügung.

Mehrgenerationswohnen II: Hier fühlen sich Jung und Alt von Anfang zu Hause.

 Mehrgenerationswohnen II: Hier fühlen sich Jung und Alt von Anfang zu Hause.

Selbstbestimmung und soziales Miteinander von Jung und Alt, für Familien, Paare und Alleinlebende: Dies ist bei der GWG Eigene Scholle eG vereint.

Nach der erfolgreichen Realisierung des MGW I wird nun das Wohnkonzept des Miteinanders von Generationen mit dem Neubau von fünf Mehrfamilienhäusern sowie der Sanierung und Umgestaltung der „Alten Schule“ erweitert.
Das Mehrgenerationswohnen II (kurz: MGW II) bietet den Mietern historischen Charme – gepaart mit Neubauten verschiedener Typen. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Wohnen mit Flair

 Wohnen mit Flair
Die „Alte Schule“ wird als Baudenkmal behutsam saniert. Auf heutigen Wohnkomfort braucht in historischen Mauern natürlich nicht verzichtet werden. Gemeinschaftsräume mit Sauna stehen den Mietern zur Nutzung zur Verfügung.

Neu gebaute Mehrfamilienhäuser mit Blick ins Grüne

 Neu gebaute Mehrfamilienhäuser mit Blick ins Grüne

Die Neubauten passen sich gut in das Gesamtensemble des Mehrgenerationswohnens ein.
Großzügige Freisitze auf Balkonen oder Terrassen unterstützen das Wohnen im Grünen. Die Wohnungen sind altengerecht sowie barrierearm.

Die insgesamt 57 Wohneinheiten der fünf neuen Mehrfamiliehäuser gliedern sich in 3- und 2-Raumwohnungen. Ob "Gartenhaus", "Straßenhäuser" oder "Flankehaus": Alle Wohnungen orientieren sich zum Garten hin. 
Die Tiefgarage erweitert den Lebenskomfort. Die Einbeziehung alternativer Energiekonzepte wie die Solarthermie schafft eine kostengünstige, umweltbewusste Basis des Energieeinsatzes. Diese Nachhaltigkeit gilt natürlich auch für die „Alte Schule“.

 

Ein Beispiel des Wohnens mit Flair: Galerieebenen werten das Wohnen auf. Die Offenheit des Raumes wird dabei durch bodentiefe Fenster und den großzügigen Balkon unterstützt.

Park- und Grünflächen in Nachbarschaft

Das MGW II liegt im Siedlungsgebiet „Gartenstadt Gesundbrunnen“ und somit in direkter Nachbarschaft zum Pestalozzipark, Kleingartenanlagen, Spielflächen für die Jüngsten.

Sie möchten weitere Informationen über das Mehrgenerationswohnen und Sie haben Interesse an einer der Mietwohnungen?
Dann wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle.

 

50. Parkfest im Petalozzi-Park

Bereits zum 50. Mal wurde vom 2. bis 4. September das Parkfest im Halleschen Süden im Pestalozzi-Park gefeiert. Zum ersten Parkfest, welches vor 50 Jahren am 13. und 14. August 1966 gefeiert wurde, hätte sicher niemand gedacht, dass dieses Fest zu einer festen Größe für die Anwohner der gesamten Stadt Halle wird. Finanziert wird es von Sponsoren und Spenden.

Um an die Anfänge des Parkfestes zurück zu denken, wurde in diesem Jahr an die damalige Zeit erinnert und ein abwechslungsreiches Programm für jung und alt geboten. Die Gäste bekamen Highlights von „früher“ und heute geboten. So beispielsweise der legendäre Adi von „Mach’s mit mach‘s nach mach‘s besser“ und Frank Schöbel weckten alte und lieb gewonnene Erinnerungen. Bereits am Freitagabend wurde mit einer ökumenischen Andacht und dem traditionellen Filmabend der Startschuss gegeben. Am Samstag, dem 3. September, begann das Fest um 11.00 Uhr mit der halleschen Jugendband Ganz Normal Anders, einem tollen Kinderprogramm mit Kita- und Hortgruppen, dem KV „Rot-Weis-Halle“, dem Sport-Team von Miss Sporty, Adi – von „Mach mit – mach‘s nach, mach‘s besser“. Am Nachmittag stellten sich die Schirmherren des einzigartigen Festes vor und um 15.30 Uhr rockte Frank Schöbel als „junggebliebener“ Parkfestgast von damals und heute die Bühne.

An vielen unterschiedlichen Ständen präsentierten sich die GWG „Eigene Scholle“ und verschiedene andere Wohnungsunternehmen und waren Ansprechpartner zu neuen Vorhaben im Baugeschehen, welche eine Bereicherung für Halle werden. Bei einem Rundgang über den Festplatz, konnte man mit Repräsentanten vieler Firmen und ehrenamtlich arbeitenden Menschen ins Gespräch kommen. Informiert wurde über das Blutplasma-Zentrum und die zentrale Bedeutung einer Plasmaspende. Hoch interessant und lobenswert ist die Initiative der Wirtschaftsjunioren, die ehrenamtlich unterwegs sind und sich dem wichtigen Thema Sonnenschutz in Kindertagesstätten widmen.


Auf der Festwiese herrschte eine ausgezeichnete Stimmung, überall sah man fröhliche Kinderaugen. Das Angebot für die Kleinen war vielfältig, viele kleine „Baumeister“ probierten sich auf der „Kinderbaustelle“ aus, welche von der Firma Papenburg angeboten wurde. Nachbarn trafen sich, schunkelten und tranken ein Bier zusammen. Ausreichend Imbissstände sorgten für eine gute kulinarische Versorgung.
Ein atemberaubendes Feuerwerk am Samstag ließ den Himmel weithin sichtbar über Halle leuchten. In den letzten Tag des 3 Tage dauernden Festes, wurde mit einem zünftigen Frühschoppen gestartet. Bei einem Skat- und Schachturnier wurden die besten der jeweiligen Kategorie gesucht. Der Wetter-Gott war mit den Besuchern. Das Fest konnte bei sommerlich angenehmen Temperaturen gefeiert werden.

Für uns Menschen sind Traditionen wichtig, nicht nur für die eigene Identität, sondern auch für ein gutes Miteinander in einer friedliebenden Gesellschaft. Der Wunsch der Mieter und des Vorstandes der Wohnungsgenossenschaft GWG „Eigene Scholle“ nach einer Wiederbelebung des Parkfestes und die Einbeziehung des "Kinder- und Jugendhaus" e.V. im Jahr 1999, ist ein gelungenes Beispiel für die Bedeutung und Stellenwert der Tradition. Seit 2000 liegt die Organisation und Bündelung von Ideen und Finanzen in der Hand des "Kinder- und Jugendhaus" e.V. als neutraler und gemeinnütziger freier Träger. Damit ist es gelungen, die Kräfte aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Gemeinwesen zu bündeln und zu vernetzen. Das Parkfest wäre nicht möglich ohne die Unterstützung der vielen Partner und freiwilligen Helfer. Ihnen gehört an dieser Stelle ein großes Dankeschön. Das Fest wurde lange vorbereitet und die Veranstalter und vielen Sponsoren sorgten auch in diesem Jahr für ein unvergessliches Wochenende für die zahlreichen Besucher.

Zukunftsorientiert und Transparent –
22. Generalversammlung der GWG „Eigene Scholle“ eG


Viele Genossenschaftlerinnen und Genossenschaftler waren der Einladung zur 22. Generalversammlung am 22.06.2016 gefolgt. Die GWG „Eigene Scholle“ eG feiert in diesem Jahr ihr 95-jähriges Bestehen und lud aus diesem Grund die Mitglieder im Anschluss an die Versammlung zu einem gemeinsamen Abendbrot am Grill ein.

Bereits zum zweiten Mal fand die Versammlung in den frühen Abendstunden an einem Wochentag statt. Die Berufstätigen haben so die Möglichkeit der Teilnahme, ohne dass die wenigen Stunden des Wochenendes dafür verwendet werden müssen. Und der Blick in die Runde bestätigte, dass mehr jüngere Mitglieder anwesend waren.

Die Vorsitzende des Aufsichtsrates, Frau Susann Kopp, eröffnete die Veranstaltung und gab die Tagesordnung mit den Beschlussvorlagen für das Jahr 2016 bekannt.

Vor der Veröffentlichung des Geschäftsberichtes, wurden die personellen Veränderungen in der Geschäftsführung der GWG „Eigene Scholle“ eG den Anwesenden bekannt gegeben. Der langjährige Geschäftsführer, Herr Enders, ist am 29.02.2016 ausgeschieden und in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Sein Nachfolger Herr Dr.-Ing. Tautz würdigte die jahrelange erfolgreiche Arbeit und die Weitsicht von Herrn Enders, den Wohnungsbestand zu erneuern und zu erweitern. Herr Enders bewies Mut und persönliches Engagement, als er das erste Projekt Mehrgenerationswohnen auf den Weg gebracht hat. Herr Dr.-Ing. Tautz dankte Herrn Enders nochmals für sein jahrelanges unermüdliches Wirken mit viel Herzblut für das Unternehmen und im Sinne aller Genossenschaftler. Zugleich stellte sich Herr Dr.-Ing. Tautz den anwesenden Mitgliedern vor und gab seiner Freude Ausdruck, nun neuer Ansprechpartner für alle Genossenschaftler zu sein.

Mit einem Zitat vom Johann Gottfried Herder: „Wie Menschen denken und leben, so bauen und wohnen sie“, erläuterte Herr Dr.-Ing. Tautz die weitere Entwicklung des anspruchsvollen neuen Bauprojektes Mehrgenerationswohnen II. Der Anspruch ist, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, wo jung und alt nicht nur zusammen wohnt, sondern zusammen lebt. Es sollen nicht nur neue Wohnräume geschaffen werden, sondern Wohnträume in Erfüllung gehen. Die beste Werbung für die Genossenschaft ist es, wenn die Mitglieder in ihrem Bekanntenkreis die GWG weiterempfehlen. So gibt es bereits jetzt eine große Anzahl von Anträgen für eine Wohnung im Mehrgenerationswohnen II, was im Herbst dieses Jahres, mit dem Bau der Tiefgarage beginnen wird.

Den Geschäftsbericht des Vorstandes, den der Geschäftsführer und Vorstand Herr Dr.-Ing. Tautz und Frau Reiß-Wunderling vortrugen, wurde von den Anwesenden mit großer Aufmerksamkeit verfolgt. Der überaus positive Geschäftsverlauf des Jahres 2015 wurde anschaulich dargestellt.

Der im vergangenen Jahr eingeführte Treuerabatt ist in Halle bei den Wohnungs­unternehmen einmalig. Auf Beschluss des Vorstandes der GWG erhalten langjährige Mieter seit dem 1. Juli 2015 einen Treuerabatt. Wer 15 Jahre und länger eine Wohnung der GWG bewohnt, kann sich über einen monatlichen Mietrabatt von 30 € freuen.

Im Geschäftsbericht wurde auch die voraussichtliche Entwicklung bis 2019 dargestellt. Geplant ist u.a. die energetische Ertüchtigung der Häuser im Radeweller Weg. Bis zum Beginn der nächsten Heizperiode in diesem Jahr werden die alten Heizungsanlagen durch moderne, wirtschaftlichere Brennwertkessel ersetzt.

Im Anschluss trug Frau Kopp den Bericht des Aufsichtsrates vor. Er wirkt aktiv bei der Gestaltung, Umsetzung und Kontrolle der vielen anspruchsvollen Projekte mit.

Die Kommissionen, deren Mitglieder ehrenamtlich arbeiten, und deren Aktivitäten im Geschäftsjahr wurden vorgestellt und den Mitgliedern für die geleistete Arbeit gedankt. Hervorgehoben wurde die Arbeit der Kommission „Grünes Umfeld“, welche viele Anregungen erhält und diese prüft und umsetzt. Die Kommission „Öffentlichkeitsarbeit“ organisiert Veranstaltungen zu aktuellen Themen und dokumentiert fotografisch das Baugeschehen zum Mehrgenerationswohnen II.

Anschließend wurde über die Beschlussvorlagen abgestimmt. Alle Beschlüsse werden von den anwesenden Genossenschaftlerinnen und Genossenschaftlern mitgetragen und fanden Zustimmung. Frau Kopp und Herr Simon wurden wieder in den Aufsichtsrat gewählt und können an ihre langjährigen Erfahrungen in diesem Gremium anknüpfen und ihre Arbeit im Sinne unserer Genossenschaft fortsetzen.

Tradition ist es, dass am Ende der Generalversammlung das älteste anwesende Genossen­schaftsmitglied einen Blumenstrauß erhielt.

In gemütlicher Runde wurde anschließend das deftige Abendbrot am Grill genossen. Das gesellige Beisammensein nutzten die Mitglieder aktiv, um die Nachbarschaftskontakte zu pflegen und das Gespräch untereinander zu suchen.

Kerstin Pfrepper, Kommission Öffentlichkeitsarbeit 

Wohngebiet 1 - energetische Ertüchtigung

Solarthermie auf den Dächern mit Südausrichtung fertig gestellt

Wohngebiet 1 - energetische Ertüchtigung Solarthermie auf den Dächern mit Südausrichtung fertig gestellt

In einem Zeitraum von nur knapp 5 Monaten ist es unserer Wohnungsbaugenossenschaft gelungen, auf den Dächern mit Südausrichtung im Wohngebiet 1 insgesamt 142 Quadratmeter Sonnenkollektorfläche zu installieren und zur Nutzung in Betrieb zu nehmen.

Eine Messestudie weist  im Ergebnis der realisierten Maßnahmen immerhin die Möglichkeit der Gas-Einsparung  um 33 % aus.

Wir als Genossenschaft betreiben damit in unserem Wohngebiet nunmehr solarthermische Anlagen mit einer Kollektorfläche von insgesamt mehr als 400 Quadratmeter.                             

288 Wohnungen, damit  37% unseres Wohnungsbestandes, werden nunmehr mit Wärme zu Heizzwecken bzw. zur Warmwasseraufbereitung durch Sonnenenergie versorgt!

Für die betroffenen Mieter ist Wirklichkeit geworden, was in unserer Generalversammlung im Jahr 2007 Gegenstand des Geschäftsberichtes des Vorstandes war:
„Die Sonne schickt keine Rechnung!“

Konsequent erfolgte damit nicht nur die energetische Ertüchtigung der Gebäudesubstanz in unserer Genossenschaft, sondern auch der Einsatz von moderner Anlagentechnik in Kombination mit Solarthermie.

Die nur noch wenigen Dächer in Südausrichtung werden in den kommenden Jahren (nach Verschleiß der vorhandenen Anlagentechnik) mit ähnlichen Anlagenkomponenten versehen.

Parallel zu der energetischen Ertüchtigung im Wohngebiet 1 (unter Diesterwegstraße) im Jahr 2015, erfolgten begleitende Maßnahmen der erforderlichen Instandsetzung wie:
  • dem Einbau von neuen Wohnungseingangstüren
  • Erneuerung der Anstrichsysteme im Treppenhaus
  • Erneuerung des Fußbodenbelages im Bereich des Treppenhauses.

Spontan haben sich einige unserer Mieter sehr positiv über die realisierten Maßnahmen und darüber, dass sich der Gesamtmietbetrag trotz der umfangreichen Maßnahmen für die Bewohner nicht verändert, geäußert.

Wir möchten mit dieser Veröffentlichung auf der Homepage auch die Gelegenheit nutzen, den betroffenen Mieterinnen und Mietern den herzlichen Dank für ihre Geduld und ihr Verständnis übermitteln.

Michael Reich, Leiter Bereich Technik 

Preisgekrönt wohnen!

Der GWG „„Eigene Scholle" eG wurde am 19.2.2014 in Berlin der Deutsche Bauherrenpreis 2014 für das Projekt Mehrgenerationswohnen verliehen.

Preisgekrönt wohnen! Der GWG „„Eigene Scholle
„Die Genossenschaft ,.Eigene Scholle" eG hat durch die Ergänzung einer in den 1920er Jahren erbauten Siedlung ein lebendiges und durchgrüntes Wohnquartier inmitten eines gewachsenen Umfeldes geschaffen, in dem Selbstbestimmung und soziale Einbindung als moderne genossenschaftliche Konzepte gelebt werden.“, so heißt es in der Begründung der Jury, die das Projekt als übertragbares Beispiel würdigt. Und zwar dafür, dass auch kleinere Wohnungsbaugenossenschaften in der Lage sind, komplexe Wohnungsbauvorhaben in höchster Qualität zu errichten.

Und hier geht es zum bilderreichen Einblick in unser Mehrgenerationswohnen und zur Resonanz von hier wohnenden Mietern.

Areal für Generationen im Pestalozzi-Park

Areal für Generationen im Pestalozzi-Park
Die Stadt Halle (Saale) hat im vergangenen Jahr im südlichen Bereich des Pestalozzi-Parks eine Fläche für die Begegnung der Generationen geschaffen.

Von Fitness-Geräten bis hin zu Spielfeldern können in einem grünen Umfeld Gemeinsamkeiten der Generationen gelebt werden. Mieter der GWG „Eigene Scholle" eG haben sich dankenswerterweise bereit erklärt, Spielfiguren, welche in diesem Bereich benötigt werden, zu verwalten.

„Ich freue mich sehr, dass vom Altersdurchschnitt her ein gut durchmischtes Wohngebiet entstanden ist.“

Volker Enders, 

Vorstandsvorsitzender GWG

AKTION

AKTION
Im Süden Halles erblühten in diesem Sommer besonders viele, hochgewachsene Sonnenblumen. Grund war unsere Aktion, auch die Hallenser, die in den Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts eines der Eigene-Scholle-Häuser erworben haben, über die GWG und das seniorengerechte Wohnen zu informieren.